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Wissenschaftliche Projekte

Revitalisierung von ischämischen Kardiomyozyten durch optimierte Sauerstoffgabe

Nach einem Infarktereignis hängt das Überleben der Herzmuskelzellen davon ab, dass das verschlossene Herzkranzgefäß möglichst bald wieder eröffnet wird. Je länger der Gefäßverschluss bestehen bleibt, umso mehr Herzmuskelgewebe wird nach der Revaskularisierung zugrunde gehen. Unsere Arbeiten beschäftigen sich mit dem Effekt von unterschiedlichen Sauerstoffkonzentrationen auf ischämische Herzmuskelzellen und den von Sauerstoff induzierten metabolischen Effekten. Ziel ist die Optimierung der Sauerstoffkonzentration in einer verschlossenen Herzkranzarterie.  
                                                                                                                                                                                                                                           Oxygenierte Herzmuskelzelle

Funktion der Mitochondrien während der Reperfusion

Mitochondrien produzieren durch oxidative Phosphorylierung über 90% der Energie einer Herzmuskelzelle. Mitochondrien steuern aber auch den programmierten Zelltod, die sogenannte Apoptosis. Somit können Mitochondrien einerseits das Überleben der Herzmuskelzelle sichern, andererseits aber auch den Zelltod einleiten. Diese beiden gegensätzlichen Funktionen spielen eine entscheidende Rolle in den pathophysiologischen Ereignissen nach Reperfusion von Herzmuskelgewebe.  
                                                                                                                                                        Intakte Mitochondrien 

Identifizierung von Risikogenen der Arteriosklerose

Das Projekt beschäftigt sich mit der Bedeutung von Genveränderungen bei der Entstehung von Arteriosklerose. Es werden Techniken zur Genomanalyse an humanem Herzgewebe angewendet. Die präzise Charakterisierung der genetischen Determinanten der Arteriosklerose soll es ermöglichen, innovative Therapiestrategien zu entwickeln. 
                                                                                                    Nachweis von Wachstumsfaktoren  

 

 

 

 

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