



Begriffe, Krankheiten, Einrichtungen u.v.m., verknüpft mit dem zuständigen Bereich.
Im Menüpunkt "Übersicht" sind Einrichtungen unter verschiedenen Gesichtspunkten gruppiert: Kliniken, Abteilungen, Institute, Zentrale Einrichtungen und ähnliches.
CHE-ForschungsRanking deutscher Universitäten *
Ziel des CHE-ForschungsRankings ist es, die universitäre Forschungsleistung bundesweit transparent zu machen. Die forschungsstarken Universitäten werden fachbezogen ermittelt. Auf dieser Basis wird eine Übersicht erstellt, die zeigt, welches Forschungsprofil die einzelnen Universitäten haben. Es wird eine Spitzengruppe ermittelt. Hier sind die Universitäten aufgeführt, die in der Hälfte der Fächer, mit denen sie jeweils im Ranking vertreten sind, zur Spitze gehören.
Zur Ermittlung der wissenschaftlichen Qualität dienen jeweils fachspezifisch die verausgabten Drittmittel sowie die Anzahl der Promotionen, Publikationen, Zitationen und Patentanmeldungen bzw. Erfindungen. Als zusätzliche Information wird die durch eine Professorenbefragung ermittelte Reputation der Universitäten in den untersuchten Fachgebieten dargestellt. Diese Information wird allerdings nicht für die Ermittlung der Spitzengruppen herangezogen.
Das CHE-ForschungsRanking umfasst bislang 16 Fächer aus den Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften. Es weist keine einzelnen Rangplätze aus. Stattdessen werden für einzelne Indikatoren Spitzengruppen ermittelt.
CHE-Hochschulranking**
Das CHE-Hochschulranking ist der größte, seriöseste deutsche Hochschulvergleich und liefert Hinweise auf die Qualität einer Hochschule, um angehenden Studenten Orientierung bei der Studienauswahl zu geben. Es entsteht in enger Zusammenarbeit mit Professoren aus den jeweiligen Fachdisziplinen und wird jährlich weiterentwickelt.
Ins Ranking 2012/13 gingen Urteile von rund 200 000 Studenten und 15 000 Professoren ein. Über 2 000 Fachbereiche an mehr als 250 Hochschulen wurden getestet.
Durch das Einfließen von bis zu 37 Kriterien aus den Gruppen Arbeitsmarkt und Berufsbezug, Ausstattung, Forschung, Gesamturteile, Internationale Ausrichtung, Studienergebnis, Studienort und Hochschule, Studierende, in die Bewertung, kommt es zu einem differenzierten Vergleich. Dabei werden die Ergebnisse verschiedener Kriterien einzeln aufgeführt. Nur größere Qualitätsunterschiede führen zur Einordnung in eine Spitzen-, Mittel- oder Schlussgruppe.
In Zahnmedizin wurden 2012/13 35 Universitäten in Deutschland, Österreich, der Tschechischen Republik und den Niederlanden bewertet. Als Indikatoren wurden die Studiensituation insgesamt, Betreuungsrelation, Betreuung durch Lehrende, Verzahnung Vorklinik-Klinik, Veröffentlichungen pro Professor und die Forschungsreputation gewählt.
Publikationen
*: Auszug aus der Internetseite Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) - www.che-ranking.de
**:Auszüge aus: Thomas Kerstan (Feb. 2010). Warum ein Ranking. Zeit online;
CHE Hochschulranking 2012/13. Zeit online. (http://ranking.zeit.de/che2012/de/ueberdasranking/index).





