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Sektion Klinische Studien

Leitung

Prof. Dr. med. Michael Henke
Telefon
E-Mail
Telefax
0761 / 270 - 95500
henke@uni-freiburg.de
0761 / 270 - 94970


Die Sektion Klinische Studien stellt eine professionelle core facility für klinisch wissenschaftliche Untersuchungen an der Klinik für Strahlenheilkunde dar. Sie betreut Planung, Durchführung und Auswertung von klinischen Studien einschließlich Mitarbeiter-initiierter (z.B. Prostatakarzinom) und externer (z.B. Hodgkin’sche Erkrankung) Studien. Es werden dabei Qualitätsstandards verwendet, die den Richtlinien des Good Clinical Practice (ICH-GCP) entsprechen. Sie betreut Drittmittel-finanzierte aber auch ausschließlich wissenschaftliche (klinische Prüfungen der Phase I-IV, Therapieoptimierungsstudien, Diagnose- und Prognosestudien). Schließlich vermittelt die Sektion Hilfe bei der Publikation der Forschungsergebnisse. Konkret gliedern sich ihre Aufgaben in medizinische Belange, Projektmanagement, Studienassistenz, Monitoring/Datenmanagement und Qualitätsmanagement. Eine enge Zusammenarbeit mit dem CCCF, dem Tumorzentrum, dem ZKS und dem Institut für Medizinische Biometrie und Medizinische Informatik (IMBI) ist gegeben.
Thematisch bearbeitet die Sektion klinische Fragestellungen zur Pharmako­radiotherapie, speziell zur Modifikation der Strahlensensibilität. Darüber hinaus werden die sehr präzise erfassten Daten zu Ausgangs-, Interventions- und Outcomeparametern für Untersuchungen zu Prognose- und Risikofaktorprofiling genutzt.

Ziel der Sektion

ist es, die klinische Forschung in der Strahlenheilkunde zu intensivieren und zu verbessern. Damit soll die Akzeptanz klinischer Forschung bei Patienten und Kollegen gesteigert und die wissenschaftlichen Belange innerhalb des Klinikums und nach außen vertreten werden. Die Aufgaben und Arbeitsweise der Sektion ist mit jenen der Sektion Klinische und Experimentelle Strahlenbiologische Forschung und mit der klinischen „Standard“versorgung eng vernetzt; dadurch intensiviert sich die translationale Forschung der Klinik und – durch bessere Nutzung des bisherigen Datenbestandes – die klinisch-wissenschaftliche Arbeit. Letztendlich werden durch Abgleichung klinisch-organisatorischer und -medizinischer Abläufe an anerkannte Standards aber auch die Therapiequalität erhöht und eine Behandlung der Patienten auf dem neuesten Stand medizinischer Erkenntnisse gesichert. Durch ihre Präsenz in der Lehre konkretisiert die Sektion den Begriff „wissenschaftliche Medizin“ und vermittelt die Befähigung zur klinisch-wissenschaftlichen Arbeit.

Kooperationspartner

sind derzeit die Sektion Klinische und Experimentelle Strahlenbiologische Forschung im Hause, das ZKF, das pathologische Institut der Universität und das Institut für Medizinische Biometrie und Medizinische Informatik (IMBI). In Deutschland besteht eine enge Zusammenarbeit mit der ARO – Arbeitsgemeinschaft Radiologische Onkologie der DEGRO und auf Europäischer mit der Eoropean Organisation for Research and Treatment of Cancer.



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